Springe zum Inhalt

B2B Shop - Kein Verkauf an Privatkunden

  • HOME
  • Produkte
    • OneSeries – Wärmepumpen
      • 1SINQ ONE Floor
    • OneKey – Energiemanagement
    • OnePulse – Dynamsiche Stromtarife
  • Rechner
  • Aktuelles
    • Blog und Pressemitteilungen
    • Veranstaltungen und Messen
    • Videos und Einblicke
  • Kontakt
  • Mehr
    • Onekey Portal
    • Downloads
    • Partner
0

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

  • HOME
  • Produkte
    • OneSeries – Wärmepumpen
      • 1SINQ ONE Floor
    • OneKey – Energiemanagement
    • OnePulse – Dynamsiche Stromtarife
  • Rechner
  • Aktuelles
    • Blog und Pressemitteilungen
    • Veranstaltungen und Messen
    • Videos und Einblicke
  • Kontakt
  • Mehr
    • Onekey Portal
    • Downloads
    • Partner

0

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

  • Home
  • Blog
  • Wärmepumpe im Winter: Mit diesen 7 Einstellungen sinkt der Stromverbrauch
Blog

Wärmepumpe im Winter: Mit diesen 7 Einstellungen sinkt der Stromverbrauch

von 1SINQ Redaktion
/
5. Oktober 20265. Oktober 2026

Wenn es draußen kalt wird, steigt der Stromverbrauch der Wärmepumpe. Das ist zunächst völlig normal: Das Gebäude verliert mehr Wärme und die Anlage muss einen größeren Temperaturunterschied überwinden. Trotzdem lohnt sich ein genauer Blick auf die Einstellungen. Denn eine zu hohe Heizkurve, unnötig warmes Heizwasser oder ein häufig laufender Heizstab können den Verbrauch zusätzlich erhöhen.

1. Heizkurve richtig einstellen

Die Heizkurve bestimmt, wie warm das Heizwasser bei einer bestimmten Außentemperatur wird. Ist sie zu hoch eingestellt, stellt die Wärmepumpe mehr Wärme bereit als das Gebäude benötigt und verbraucht unnötig Strom. Senke die Kurve deshalb schrittweise und warte nach jeder Änderung mindestens einen Tag. Bei einer trägen Fußbodenheizung kann es auch länger dauern, bis die Wirkung spürbar wird. Werden alle Räume weiterhin angenehm warm, kannst Du die Einstellung vorsichtig weiter reduzieren.

2. Vorlauftemperatur so niedrig wie möglich halten

Je niedriger die Vorlauftemperatur, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Als Orientierung gilt: Das Gebäude sollte möglichst mit weniger als 55 °C auskommen, Fußbodenheizungen benötigen meist deutlich weniger. Wird nur ein einzelner Raum nicht warm, sollte deshalb nicht sofort die Temperatur für das gesamte Haus erhöht werden. Prüfe zuerst Heizkörper, Thermostatventil und hydraulischen Abgleich. Manchmal reicht bereits ein größerer Heizkörper, um die notwendige Vorlauftemperatur dauerhaft zu senken.

3. Thermostate nicht ständig herunterdrehen

In regelmäßig genutzten Räumen sollten die Thermostate weit geöffnet bleiben. Die gewünschte Grundtemperatur regelst Du besser zentral über die Heizkurve. Werden viele Ventile geschlossen, sinkt der Volumenstrom im Heizsystem. Die Wärmepumpe kann ihre Wärme dann schlechter abgeben und schaltet möglicherweise häufiger ein und aus. Wenig genutzte Räume dürfen natürlich kühler bleiben. Wichtig ist vor allem, in den Hauptwohnräumen nicht dauerhaft gegen eine zu hoch eingestellte Heizkurve anzuregeln.

4. Nachtabsenkung klein halten

Wärmepumpen arbeiten am besten ruhig und gleichmäßig. Eine starke Nachtabsenkung kann dazu führen, dass die Anlage morgens mit hoher Leistung nachheizen muss. Das kann eine höhere Vorlauftemperatur erfordern und im ungünstigen Fall sogar den Heizstab aktivieren. In gut gedämmten Häusern oder bei Fußbodenheizung ist eine geringe Absenkung von ein bis zwei Grad häufig sinnvoller. Prüfe einige Tage lang, ob die Räume über Nacht überhaupt deutlich auskühlen und wie lange das Aufheizen am Morgen dauert.

5. Warmwasser bedarfsgerecht planen

Hohe Warmwassertemperaturen kosten Effizienz, weil die Wärmepumpe dafür stärker arbeiten muss als beim normalen Heizen. Prüfe deshalb, ob Solltemperatur und Zeitprogramm wirklich zu Deinem Alltag passen. Der Speicher muss nicht unbedingt rund um die Uhr nachgeladen werden, und auch die Zirkulationspumpe kann häufig über Zeitfenster gesteuert werden. So lassen sich Bereitschafts- und Leitungsverluste reduzieren. Wichtig: Hygienerelevante Einstellungen und Schutzprogramme sollten nur nach Rücksprache mit einem Fachbetrieb verändert werden.

6. Heizstab im Blick behalten

Der elektrische Heizstab verbraucht deutlich mehr Strom als der normale Wärmepumpenbetrieb, da er Strom direkt in Wärme umwandelt. Kontrolliere in der Regelung deshalb nicht nur, ob er läuft, sondern auch seine Betriebsstunden. Springt er bereits bei moderaten Temperaturen regelmäßig an, können ein ungünstiger Bivalenzpunkt, das Warmwasserprogramm oder eine unpassende Auslegung die Ursache sein. Schalte den Heizstab jedoch nicht pauschal ab: Bei sehr niedrigen Temperaturen, Störungen oder bestimmten Hygienefunktionen kann er notwendig sein. Im Zweifel sollte ein Fachbetrieb die Einstellungen prüfen.

7. Verbrauch und Taktung kontrollieren

Vergleiche regelmäßig Stromverbrauch, erzeugte Wärmemenge, Verdichterstarts und Heizstabbetriebsstunden. Erst diese Werte zeigen, ob eine Änderung tatsächlich Energie spart. Viele kurze Starts können auf einen zu geringen Volumenstrom oder ungünstige Regelparameter hindeuten. Lange, gleichmäßige Laufzeiten sind dagegen meist ein gutes Zeichen. Hilfreich ist ein Vergleich über mehrere ähnlich kalte Tage, denn ein einzelner Tageswert ist stark von Außentemperatur und Warmwasserbedarf abhängig. Eine intelligente Steuerung wie OneKey von 1SINQ macht Energieflüsse transparent und stimmt Wärmepumpe, Photovoltaik und Speicher aufeinander ab.

Fazit

Die effizienteste Wärmepumpe läuft ruhig, gleichmäßig und mit möglichst niedrigen Temperaturen. Schon kleine Anpassungen an Heizkurve, Warmwasserbereitung und Zeitprogrammen können den Winterbetrieb verbessern. Ändere jedoch immer nur eine Einstellung und beobachte die Wirkung über mehrere Tage. Bleibt der Verbrauch auffällig hoch oder läuft der Heizstab ungewöhnlich oft, sollte ein Fachbetrieb die Anlage prüfen. Mehr zur vernetzten Energielösung findest Du bei den One Wärmepumpen von 1SINQ.

Sie möchten mehr über das 1SINQ ONE Floor System und unsere Lösungen erfahren?

Unser Team berät Sie gerne und prüft, ob sich Ihr Gebäude für die Anwendung eignet. Sprechen Sie uns an.

  • Facebook
  • Instagram
  • LinkedIn
  • YouTube


Teilen:
Kategorien: Blog

Vorheriger Artikel

Jetzt Newsletter abonnieren.

Ja, ich möchte regelmäßig über Neuerungen und Angebot von 1SINQ informiert werden. Meine E-Mail-Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben. Eine Abmeldung ist jederzeit möglich.

Dieses Feld wird benötigt.

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.

Shop

Hilfe

  • Warenkorb
  • Versand & Lieferung
  • Zahlungsweisen
  • AGB
© 2026 - 1SINQ GmbH /
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt
Vertrag widerrufen